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GERICHTSVERHANDLUNG FASST EIN SKANDAL!

Die Gerichtsverhandlung am heutigen 04.06.2007 hat einen weiteren traurigen Höhepunkt erreicht, der glücklicherweise noch abgemildert werden konnte.

Im 3. Anlauf hat sich der einschlägig bekannte Rudolf Hartmann endlich bequemt persönlich vor Gericht zu erscheinen.

Trauriger Höhepunkt dieser Veranstaltung, die Staatsanwaltschaft Giessen und Hartmann waren sich in gewohnter Art und Weise einig.

Obwohl Hartmann als Zeuge belehrt wurde, das er nur die Wahrheit zu sagen habe, nahm er es mit selbiger alles andere als wie genau. Er, Hartmann, habe schliesslich vor Gericht schlichten lassen, was absolut der Unwahrheit entspricht. Geschlichtet wurde nur bei vorangegangenen Mietstreitigkeiten, bezüglich einer fristlosen Kündigung, mit der Hartmann vor Gericht auch hinten runtergeracht ist. Wegen der Beleidigungen hat es keine Schlichtung gegeben. Ganz im Gegenteil. Hartmann selber ist nach Giessen hin und stiess dabei auf ihn freundliche gesinnte Richter; von denen einer, ohne Verhandlung und ohne Prozess, 5000 € Geldbusse verhängte = 20 Tage Erzwingungshaft. Hartmann setze dann noch eins drauf; bei der Schlichtung bezüglich der Wohnungskündigung habe man den Termin zum 31.03.2006 verstreichen lassen, sodaß kein Treuhandkonto eingerichten werden bräuchte. Fakt ist, das Treuhandkonto hätte bereits im Januar 2006 eingerichtet sein müssen, mit Bekanntgabe der Bankverbindungen. Bis heute sind aber keine Daten bekannt. Der Auszug erfolgte am 20.03.2006, mit anschliessender Schlüsselübergabe bei der Gemeindeverwaltung in Hirzenhain zum Monatsende.

Darauf der Staatsanwalt den Tränen nahe: (der von Schwarzarbeit, uneidlicher Falschaussage, Unterschriftenfälschungen, Beleidigungen nichts wissen will, trotz erdrückender Beweise dem Hartmann und seiner Mandantschaft gegenüber) "Da bietet man Ihnen eine Schlichtung an, und Sie lehnen ab, und beleidigen einfach weiter. Das kann ich nicht durchgehen lassen. Ich beantrage 3 Monate Haft, auszusetzen auf 3 Jahre Bewährung, plus 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Der hier Beschuldigte ist uneinsichtig und suchte jede Gelegenheit um beleidigend um sich schlagen zu können!"

Als der Beschuldigte Familienvater darauf aufmerksam machte, das hier eindeutig gelogen wird, und die Akten etwas ganz anderes sagen, wurde dieser noch mit einer Ordnungsstrafe bedroht.

In seinem Abschlusswort zitierte der ehrbare und fleissige Familienvater aus dem Gästebuch der Homepage, wie übel ihm mitgespielt wurde. Auch kritisierte er, das Hartmann nicht ein einziges Mal zu seinen üblen Beleidigungen befragt wurde. Er wies darauf hin, das genau diese Sache im November 2005 eingestellt wurde, bei gleichzeitgem Vollzug einer 20 Tägigen Beugehaft; und das man wegen einer Sache nur einmal bestraft werden dürfe.

Richter Holl lenkte dann ein, und machte diesem haltlosen Treiben ein vorläufiges Ende. Hartmann hat sich gewisse Beleidigungen selber zuzuschreiben, weil er derjenige ist, der kräftig ausgeteilt hat, bis unter die Gürtellinie. Eine Entschuldigung liegt bis heute nicht vor, ganz im Gegenteil.

Andereseits vermerkte Holl jedoch, dass es sich die Justiz nicht bieten lasse, in den Verdacht der Korruption gebracht zu werden. (Nur betroffene Hunde bellen) Von daher sei ein Bussgeld in Höhe von 400 Euro angebracht.

Der Familienvater hat nun bis zum 11.06.2007 Zeit dieses Urteil zu akzeptieren, oder in Berufung zu gehen. Verhandelt werden würde dann vor dem LG in Giessen, also vor der Justiz, die dem Hartmann bisher recht postitiv gegenübergetreten ist.

(Kommentar: So schlimm wie alles ist. Das es bei der Justiz drunter und drüber geht, das wissen wir alle. Wichtig ist, die Sache stand und steht im Internet. Jeder weiss jetzt, was bei der Justiz in Mittelhessen los ist. Die sitzen am längerem Hebel, und Verbündete hast Du keine. Wenn halt BKA und LKA nicht ermitteln, und die Öffentlichkeit nicht daran interessiert ist, das sich diverse Juristen an Recht und Gesetz halten müssen, dann sollte man diese vergleichsweise kleine Pille schlucken. Der Erfolg ist doch darin zu sehen, das Hartmann einmal mehr vor einem ordentlichen Verfahren verloren hat. Erst die fristlose Kündigung der Wohnung weg, dann wurde das Verfahren vom November 2005 eingestellt, und jetzt hat er mit seiner Klage wieder keine Schnitte gemacht. Es ist halt traurig, das sich Richter finden, die einseitig beschliessen, an der tatsächlichen Beweislage vorbei, ohne Prozess und ohne Verteidiger. Ob diese nun wirklich korrupt sind, oder geistig überfordert, oder gar von Kollegen und Politiker erpresst werden, das lässt sich nicht beweisen. Fakt ist, die Akten sprechen eine eindeutige Sprache, und die Öffentlichkeit ist hinreichend und ausreichend informiert. Ich würde raten, bezahle diese 400 € in kleinen Monatsraten. Beweise unserer allmächtigen Justiz, das du nicht um jeden Preis streiten musst.)




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